
Außenansicht & Deck — Klipper Johanna Engelina von außen
Die Johanna Engelina ist ein schneller Segler — und daran wird auch hart gearbeitet. Wenn Sie über das Deck gehen und nach oben blicken, sehen Sie entlang der beiden Masten ein Gewirr aus Stahldrähten und Tauen emporlaufen. Die brauchen wir alle: nicht nur zum Setzen der Segel, sondern vor allem, um die Segel in die optimale Stellung zu trimmen, die dem Schiff seine Geschwindigkeit verleiht. Je länger Sie auf der Johanna Engelina mitsegeln, desto besser lernen Sie die Leinen, Fallen und Schoten zu verstehen und zu bedienen.
Das Deck
Über Deck ist die Johanna Engelina so eingerichtet, dass wir das Schiff sehr arbeitsintensiv und ambitioniert segeln können. Wenn wir aber einmal weniger aktiv sein möchten, können wir uns auch mit einem Minimum an Aufwand segeln lassen.
Das Achterdeck
Das Achterdeck mit dem Steuerrad und davor dem Kompass — von hier aus steuern wir das Schiff und behalten alles im Blick.
Das Cockpit
Das mittschiffs gelegene Cockpit, ein großer, geschützter Sitzbereich. Von hier aus können Sie die Segeltour genießen — nach Möglichkeit mit einem leckeren Häppchen und einem Getränk dazu. Selbst bei Windstärke 5 rutscht der Wein noch nicht vom Deck.
Das Vorschiff
Und schließlich das Vorschiff, vor dem der Klüverbaum noch weiter hinausragt. Für die Wagemutigen, die sich ins Klüvernetz trauen, ein schöner Platz, um die Segel zusammenzubinden.
Fotogalerie
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